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Städtereise nach Lissabon: Eine romantische Winterreise.

2 März 2010 Von: Uwe 16.435 mal gelesen 14 Meinungen unserer Leser
 


Endlich hatten wir mal wieder Zeit für uns. Die Söhne zufällig beide gleichzeitig auf Schulreise, das Notfallprogramm eingerichtet, also „nix wie weg“. Im Februar eine klare Sache: Wenn es die anderen in den Schnee zieht, heisst es antizyklisch zu handeln. Also wurde es eine Städtereise in den äussersten Südwesten Europas, Lissabon sollte das Ziel unseres mehr oder weniger spontanen Städtetrips diesmal heissen.

Lissabon. Schon beim Namen denke ich an Geschichten, die ich in meiner Jugendzeit verschlang. Vasco da Gama, der von Lissabon aus den Seeweg nach Indien fand oder Heinrich der Seefahrer. Relikte der grossartigen Zeit Portugals. Lissabon: Wie die ewige Stadt Rom erbaut auf sieben Hügeln, allerdings der vielen „Elevadores“ wegen, deutlich einfacher zu erkunden.

Mitte Februar ging es von Zürich Kloten aus los. Wir hatten fünf Tage, diese Stadt zu erkunden. Im tiefsten Winter, draussen war alles eingefroren… Etwas mehr als zwei Stunden später waren die 16 Grad und der leicht bewölkte Himmel Lissabons schon eine echte Erlösung. Es konnte nur gut werden!

Unsere Unterkunft hatten wir diesmal direkt über „Budgetplaces“ gebucht, einem der meiner Erfahrung nach seinerzeit preiswertesten und komfortabelsten Anbieter für Unterkünfte in ausgewählten Städten.

Unser Vermieter hatte uns im voraus bereits mit vielen Informationen zur Anreise versorgt, so auch mit einigen Tipps zum Thema Taxifahrer am Flughafen, die ich gerne weitergebe:

Wenn man das erste Mal in Lissabon auf dem Flughafen ankommt, sollte man für den Transfer in die Stadt unbedingt ein Taxi nehmen. Die Entfernung in die Stadt ist nicht weit, aber der Flughafenbus benötigt für die sieben Kilometer in das Stadtzentrum gut eine Stunde. Mit dem Taxi ist das in wenigen Minuten erledigt und der Preisunterschied ist für zwei Personen marginal. Mehr als 10-12 Euro sollte eine Taxifahrt nicht kosten.

Aber Achtung: Die Taxifahrer in Lssabon sind bekannt für ihre flexible Preisgestaltung. So wissen die Taxifahrer, die am Ankunftsbereich warten, das es leichte Beute gibt. Steigen Sie nur in konzessionierte Taxis ein und bestehen Sie darauf, das der Taxometer eingeschaltet wird. Akzeptieren Sie, ausser am Sonntag oder spät Abends, keine Zuschläge!

Preiswerter und deutlich weniger aggressiv sind übrigens die Taxifahrer, die am Abflugbereich auf Kundschaft warten. Dort ist weniger los, und die Kundschaft, die dorthin kommt, kennt sich i.d.R. aus :) Gehen Sie nachdem Sie Ihr Gepäck entgegen genommen haben, in Richtung „Departures“ und verlassen Sie das Flughafengebäude im Abflugbereich. Gegenüber sehen Sie dann ganz viele wartende Taxis….

Unser Taxi brachte uns innerhalb weniger Minuten in das historische Stadtviertel „Alfama“. Wir hatten dort ein winziges Appartement inmitten verwinkelter Gassen und lauschiger Fado-Lokale gemietet. Unser Vermieter, Nuno Baptista, wartete bereits im Appartment mit einer Flasche Vinho Verde und vielen guten Tipps für einen gelungenen Aufenthalt. Das nebenbei eine persönliche Willkommenskarte und liebevoll gebundene Handtücher auf uns warteten, sei hier erwähnt.

Den ersten Tag verbrachten wir damit, das verwinkelte Alfama-Quartier zu erkunden und uns ganz von der speziellen Stimmung gefangen nehmen zu lassen. Der Stadtteil Alfama ist der älteste Lissabons, am Tejo begrenzt durch das bekannte „Fado Museum“ bis hinauf auf den Hügel zum Castelo de São Jorge in dem die Portugisischen Könige bis in das 16. Jahrhundert hinein residierten. Heute ist die Alfama ein reizvolles, altes Stadtviertel, voll von kleinen Läden und Fado-Lokalen aus denen Abends die stimmungsvolle Musik auf die engen, verwinkelten Gassen hinaus weht.

Für uns war die Alfama der optimale Standort für einen authentischen Aufenthalt inmitten der gewiss vorhandenen Melancholie Lissabons.

Nach einem sehr leckeren Abendessen in einem der kleinen Lokale der Alfama beschlossen wir den Tag leicht euphorisiert. Am nächsten Morgen war der Himmel verhangen und es regnete leicht und durchdringend.

Nun ja, der Februar gehört mit zu den niederschlagsreichsten Monaten in Lissabon, aber die Temperatur war immer noch durchweg angenehm, so das wir uns aufmachten, den neuen, östlich gelegenen Stadtteil Lissabons zu erkunden. Dort wurde anlässlich der 1998 durchgeführten Expo ein komplettes Stadtviertel als „Park der Nationen“ in modernster Architektur aus dem Boden gestampft und mit einer in unseren Augen ziemlich sinnfreien Gondelbahn ausgerüstet.

Der Oberhammer allerdings ist das Aquarium, seines Zeichens das zweitgrösste Oceanarium der Welt mit interessanten Ausstellungen und einem riesigen Zentralbecken. Wir verweilten alleine in dieser Ausstellung bestimmt drei Stunden und konnten uns gar nicht losreissen.

Nach dem äusserst eindrücklichen Ozeanarium gönnten wir uns erstmal eine Pause im Vasco-da-Gama Shopping am Bahnhof :) Muss ja auch mal sein und die Einkaufsatmosphäre dort ist doch ziemlich flauschig.

Zum Abschluss bummelten wir noch etwas am Tejo entlang und besuchten ein paar Wahrzeichen, wie z.B. das ziemlich martialisch wirkende Denkmal der Entdeckungen, das zum 500. Todestag Heinrichs des Seefahrers enthüllt wurde und an die glorreiche Vergangenheit Portugals als Seefahrernation erinnern soll. Von hier aus sind damals die Schiffe in die neue Welt in See gestochen, direkt an der nächsten Sehenswürdigkeit vorbei, dem eher unscheinbar wirkenden Turm von Belém. Einige wunderschön gelegene Bars säumen das Tejo-Ufer – Ein optimaler Ort, den Tag zu beschliessen und langsam in den Abend hinein zu finden.

Der letzte Tag unserer Reise an den Tejo begann mit einem ausführlichen und langem Spaziergang durch die Stadt Lissabon. Die Alfama hinauf und dann der sagenhaften Strassenbahnlinie 28 entlang hinunter zur Baixa, der pulsierenden Unterstadt Lissabons. Auf dem Weg quetscht sich die über hundert Jahre alte Strassenbahn immer wieder durch engste Gassen, Fussgänger müssen ausweichen und Autos minutenlang vor Ampeln warten. Bis das betagte öffentliche Verkehrsmittel langsam die Strasse hinauf- oder herabgerumpelt kommt. Toll. Wenn man es nicht eilig hat.

Aber Hektik und Stress findet man auf den Strassen Lissabons eher wenig, die Menschen sind gelassen und das lautstarke Gestikulieren, wie man es vielleicht von Napoli her kennt, fehlt hier in Lissabon völlig.

In der Baixa findet man neben vielen Geschäften und Strassenkaffees auch zwei weitere echte Sehenswürdigkeiten Lissabons: Den „Rossio“ gennanten zentralen Platz, auf der sich auch im Februar scheinbar das gesamte öffentliche Leben abspielt und den Elevator Santa Justa, über den man die 45 Meter zur Oberstadt, die Bairro Alto, bequem und stilvoll zurücklegen kann.

Da wir uns eine „Lisboa Card“ gegönnt hatten, konnten wir den öffentlichen Verkehr in Lissabon „gratis“ benutzen. Unter dem Strich würde ich aber heute von einer Lisboa-Card abraten, da diese für den stolzen Preis von über 20 Euro kaum weitergehende und verwertbare Vergünstigungen bietet. Die vielfach beworbenen 50% Rabatt gelten bei weitem nicht überall…

Mit dem öffentlichen Verkehr kommt man auch gut ohne Touristenkarte weiter, man kauft dazu einfach wiederaufladbare Tickets am Automaten oder Schalter. Preiswerter kommt man in Lissabon nicht vorwärts, zumal die Lisboa-Card nicht auf den Fähren gilt.
Um Cristo-Rei zu besuchen, muss man also sowieso ein Ticket lösen. Auch der Flughafenbus akzeptiert die Lisboa-Card nicht. Dafür sind die Tickets des Flughafen-Busses 24 Stunden gültig. Warum also nicht jemanden, der z.B. an den Cais do Sodré aussteigt, fragen, ob derjenige das Ticket noch braucht ;) ?

Das Bairro Alto, die Oberstadt, ist ein romantisches Viertel, das viele Aussichtspunkte und Orte zur Einkehr bietet.

Abends brennt hier die Hütte, es ist das klassische Ausgangsviertel Lissabons. Tagsüber bieten die vielen Gassen fast schon ein heimeliges Gefühl: Kein schlechter Ort zum sein. Gemütliche kleine Läden und Boutiquen laden zum Shopping ein und zwischendurch kann man die müden Beine in einer kleinen Kaffeebar ausruhen. Zum Ausruhen haben wir uns dann aber nicht allzuviel Zeit gelassen, denn schliesslich gab es in kurzer Zeit noch viel zu sehen.

Auf keinen Fall versäumen sollte man eine Fährüberfahrt nach Almada, dem auf dem südlichen Tejo-Ufer gelegenen Antipod Lissabons.
Von den Cais de Sodre aus verkehren tagsüber alle 15-20 Minuten Fähren und auf der anderen Seite angekommen, geniesst man einen einzigartigen Blick auf die Stadt.

Von Almada aus kann man dann mit dem Bus der Linie 101 zur Endstelle „Cristo Rei“ fahren und die riesige Christus-Statue mit einem Fahrstuhl erklimmen. Wer mag, kann im auf der Höhe von 75 Meter gelegenen Souvenir-Shop allerhand Kitsch kaufen. Dann aber sollte umbedingt die Besucherterrasse unterhalb der gigantischen Christus-Figur besucht werden.
Bei wildem Wetter gibt es unbeschreibliche Blicke und Stimmungen, z.B. auf die Brücke des 25. April:

Die 1966 eingeweihte Brücke wurde durch den U.S. Konzern „American Bridge Company“ errichtet und erinnert auf den ersten Blick an die Golden-Gate Bridge in San Francisco. Allerdings ist das echte Vorbild dieser Brücke „nur“ die San Francisco Bay Bridge, aber immerhin: Wo in der Welt kann man von einem an Rio de Janeiro erinnernden Christus einen Blick auf eine Brücke werfen, die einen irgendwie an San Francisco denken lässt!?

Langsam war es für uns an der Zeit, an den Heimweg zu denken und den Abschlussabend einzuläuten. Diesen genossen wir stilvoll und mit wunderbarer Aussicht auf den Tejo und die Stadt Lissabon von Almada aus, denn am Fährhafen gibt es hervorragende Restaurants, die zwar entfernt an Touristenabschleppstationen erinnern, dieses Vorurteil aber nicht bestätigen.

An nächsten Morgen bestiegen wir… nicht das Flugzeug sondern den Vorortzug nach Cascais, ein mondänes Seebad, in dem wir unseren letzen Tag in Portugal stilecht und am Atlantik verbrachten.

Der westlichste Punkt Europas, das Cabo da Roca, mit seinen riesigen Atlantikwellen lockte und als „alter Segler“ muss man am Meer gewesen sein, wenn es nah ist :)

Cascais und Estoril sind beides Seebäder mit prunkvoller Vergangenheit und einem Charme, dem man sich auch heute nicht entziehen kann. Ein wundervoller Kontrast zur grossen Stadt und ein perfekter Schlusspunkt unserer kleinen Stadtflucht.

Hier noch ein paar Links und Infos zum Nachmachen:

Wir waren mit einem Reiseführer von Michael Müller unterwegs. Der war nicht schlecht und diente zur Grobplanung: Lissabon und Umgebung

Gebucht hatten wir unser Appartment diesmal über Budgetplaces, eine gute und preiswerte Buchungsplattform besonders für Städtereisen: http://www.budgetplaces.com/

Erstaunlich, aber wahr: Am preiswertesten war ein Linienflug mit Air Portugal (TAP) und Swiss (LX). Gebucht über Expedia, weil dort noch billiger :) : Flugbuchung ohne Buchungsgebühr – deswegen preiswerter.

Weiterhin von Vorteil war wohl, dass wir antizyklisch zum Touristenstrom im Februar anreisen konnten. Das macht nicht nur die Anreise sehr günstig, sondern auch das Zimmer und der Aufenthalt war gefühlt preiswert.

Wie immer freue ich mich auch darauf, Ihre Meinung zu erfahren.

War dieser Reisebericht für Sie nützlich? Fehlt etwas oder ist es zuviel zu lesen?
Schreiben Sie mir. Am besten gleich jetzt und hier – Ich freue mich:

Bildnachweis: Alle Fotos von mir, entstanden im Februar 2010.

14 Meinungen unserer Leser »

  • Chica meint:

    anschaulicher bericht – deswegen hab ich ihn in unserem forum auch vorgestellt ;-)
    schau mal hier:
    http://www.portugallierforum.de/showthread.php?p=14415#post14415
    beeindruckt hat mich vor allem, dass wirklich viele gute insidertipps enthaltn sind
    gruessle
    chica

  • yvonne meint:

    Na ja, enhält wohl einige der typischen Lissabon Sehenswürdigkeiten für den ersten Besuch, aber auch nichts besonderes. Ich weiß nicht welche Insidertipps die Leserin Chica da sieht. Und dass man es schafft „zum Abschluss“ nach Besuch des Ozenariums und Vasco da Gama Shopping Centers noch am Tejo entlang zum Entdeckerdenkmal in Belem zu „bummeln“ halte ich für ein Gerücht. Das sind schätzungweise schlappe 15 km!

  • admin (author) meint:

    Hallo,
    vielen Dank für die Blumen. Dafür, das wir vier Tage Zeit hatten, haben wir wohl einiges gesehen.
    Natürlich sind wir nach dem Shopping im Vasco da Gama mit der Metro und dann mit dem Zug bis nach Belém gefahren.
    Hab ich das missverständlich geschrieben? Sorry, aber es erschien mir nicht soo wichtig, es explizit zu erwähnen ;)
    Und die Hinweise bezüglich Taxi, LisboaCard und Flughafenbus mussten wir auch erst rausfinden, ich dachte, für Nachfolgende könnte das noch hilfreich sein…

  • yvonne meint:

    Ja stimmt, die Sache mit der Lisboa Card und den Taxis war gut.
    Wäre vielleicht noch der Hinweis nützlich, dass man als Tourist meist mit einer Tageskarte am besten bedient ist, die für Carris Busse, Electricos und die Metro gilt. Man kann diese, oder auch gleich mehrere auf eine sogenannte 7-colinas oder auch Viva viagem Card laden und kann sich dann „frei bewegen“.

    Die Formulierung mit dem Bummel am Tejo fand ich wirklich etwas missverständlich. Ich war einfach geistig beim Lesen beim Ozenarium, das ja auch am Tejo liegt, und dann kam der Satz mit dem Bummel am Tejo und dem Entdeckerdenkmal. Vielleicht liest es aber jemand anders, der sich noch nicht auskennt.

  • admin (author) meint:

    Vielen Dank Yvonne, für Deine weiteren Infos!
    Das mit den Viagem Cards u.s.w. war für mich „Frischling“ in Lissabon etwas unübersichtlich und so haben wir uns halt zur LisboaCard hinreissen lassen.
    Würd‘ ich heute auch nicht mehr machen ;)

    Im Flughafenbus auf dem Rückweg lagen dann schon fast die Nerven blank, als das Ding einfach nie am Flughafen ankommen wollte und der Check-In schon so langsam aber sicher am (aus-)laufen war. Bei zwei Personen ist der nur noch unwesentlich günstiger, als das Taxi, das die Strecke in ca. einem Viertel der Zeit erledigt..

    Hey, vielen Dank für die tollen Kommentare bislang!

  • syed meint:

    Hallo zusammen, ich finde den Artikel wohl bedacht dosiert hinsichtlich des Info-Gehalts. Ich bin gerade über die BudgetPlaces.org Seite auf Deinen Bericht aufmerksam geworden. Nun zu meinem Anliegen: Ich, männlich, 25Jahre möchte zusammen mit meiner Partnerin gerne ebenfalls so einen Trip wie Du, jedoch nur 4 Tage in Lissabon, machen. Wie fandest Du die Bleibe? Gab es Fenster? Hier gerne ausführlich: Bad, Küche(Wo soll die denn sein?), insbesondere hinsichtlich der Hygiene. Hast Du hier noch Fotomaterial, welches Du mir per Mail zu senden könntest?Wir sind nicht sehr anspruchsvoll, aber kriechen sollte unserer Meinung nach auch nichts und die Bettwäsche sollte frisch sein ;). Wir werden sicherlich auch nur abends da sein, da wir uns am Tage in etwa „auf Euren Spuren“ bewegen werden.
    @Yvonne, der Expertin ;): Was ist denn Deiner Ansicht nach für einen Short-Trip nach Lissabon noch „Besonderes“ zu besuchen? Das würd ich dann nämlich bei meiner Planung mit beherzigen;)

    Viele Grüße,
    Syed

  • admin (author) meint:

    Hallo Syed,

    das Bad ist soooo winzig, das man sich schon etwas zusammenfalten muss, aber sauber und durchaus okay. Die Dusche hängt an einem Warmwasserspeicher, der ca. 5 Liter Fassungsvermögen hat – Schnell Duschen ist angesagt, bevor die Eiswürfel kommen. Und dann warten, bis der Speicher wieder warm ist. Die Küchenzeile ist eng. Sehr eng sogar und meiner Meinung nach zum Kochen begrenzt geeignet. Für den Kaffee am Morgen hat’s aber perfekt gelangt. Und Fenster… Ja, die gibt es. In der Tür zwei mal ca. im A3 Format und als A4 Variante in der dicken Wand am Bett :) Dafür ist es aber Ebenerdig, man kann also draussen auf dem Platz sitzen. Mehr als Übernachten ist meiner Meinung nach dort unsinnig :)

  • syed meint:

    Wow, vielen Dank für die schnelle Antwort! Das hat uns wirklich sehr geholfen. Wir werden uns zwar nicht für diese Bleibe entscheiden, aber die Gegend Alfama werden wir wohl auch bewohnen:) Man hat ja wirklich die Qual der Wahl bei budgetplaces!!! Da wir erst Ende Juni fliegen, schauen wir dort also noch ein bissl. Einen schönen Start in die Woche und viele Grüße, Syed

  • Preiswert in die U.S.A. reisen – Teil1: Die Reisevorbereitung. » Ferienwelt meint:

    […] haben uns daher entschlossen, aus den guten Erfahrungen mit Budgetplaces in der Vergangenheit zu lernen und bei “Budgetplaces.com” zu buchen. Budgetplaces ist […]

  • Max meint:

    Danke für den durchaus hilfreichen und nett geschriebenen Bericht.

    Ich bin kein Lissabon „Frischling“ mehr und finde mich daher in einigen Zeilen wieder. In einer Woche gehts zu viert nach Lisboa und vor allem die anderen drei sind schon gespannt.

    Beste Grüße aus Wien
    Max

  • Natali meint:

    Hallo!
    Danke für diesen tollen Bericht,da Ich in zwei Wochen alleine als „Frischling“ nach Lissabon fliege war dieser Bericht für mich sehr hilfreich.Für manche sachen aber leider zu spät..
    Habe mich auch für eine Lisaboa Card entschieden und hoffe das sie sie auszahlt.
    Hab auch eine Frage bezüglich der Card.Wo kann ich sie eigentlich abholen?Gibt da was am Flughafen oder wo anders?
    Und wenn sie vielleicht noch welche nützliche Tipps haben würde ich mich sehr freuen.
    Vielen dank..

  • saxana50 meint:

    Vielen Dank für die erfrischend, kurze und sehr informative
    Beschreibung eurer Kurzreise. Auch wir haben 6 Tage vor uns und es reicht mir völlig, was ihr da geschrieben habt. Vor allem der Tip zur L-Card ist einige € wert. Dankeschön, war fast im Begriff die Karte zu kaufen.
    Nach der Reise gerne mehr.
    Grüße
    saxana50

  • rollinger meint:

    Das hätte ich mir ja denken können, dass Sie mit Michael Müller verreist sind :-)

    Ich plane zu meinem runden Geburtstag eine Reise nach Lissabon im Januar. Obwohl ich diesen Sommer auch gerade dort war.
    Portugal lässt mich wohl nie mehr los. Vielen Dank für ihren Winterbericht.

  • Uwe (author) meint:

    Gern geschehen!
    Wir überlegen uns auch diesen Winter mal wieder vorbei zu schauen.
    Lässt einen irgendwie nicht richtig los, gell!?

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